Sonntag, 22. Januar 2012

Melanie Mühl über Kristina Schröder

Melanie Mühl auf faz.net über Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin:

"Kristina Schröder ist unsere Familienministerin. Daran muss an dieser Stelle noch einmal erinnert werden, weil Kristina Schröder in der öffentlichen Wahrnehmung in etwa so präsent ist wie der stellvertretende Vorstandsvorsitzende eines unbedeutenden Konzerns, dessen Existenz in unserem Gedächtnis keinen Platz hat. Wenn der Name Kristina Schröder fällt, zucken die meisten mit den Schultern und wechseln rasch das Thema. Manche fragen: „Die hieß doch mal mit Nachnamen wie der ehemalige Bundespräsident, oder? Was macht die eigentlich?"

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kristina Schröder ist in der öffentlichen Wahrnehmung nicht präsent?
Das ist das Beste, was uns und ihr passieren kann. Oder gibt es in der Bevölkerung und/oder hier im Blog einen Bedarf nach "Mehr von KS"?
Freundliche Grüße
Th.E.

A.L.Dreyfus hat gesagt…

Mühls Kritik - wie ich sie verstehe - bezieht sich darauf, dass eine Familienministerin sich nicht präsenter und offensiver für Familienbelange einsetzt, obwohl großer Bedarf daran besteht.
Das wäre eigentlich die Aufgabe Schröders.
Es besteht also ein Bedarf ein kompetenten Familienpolitikern - bestimmt aber nicht von der Sorte Kristina Schröder, einer der wohl reaktionärsten Frauen nördlich der Sahara.