Samstag, 26. Januar 2013

Ines Pohl im DLF zum Thema Sexismus

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1989047/

Zum "Herrenwitz" in der Politik und in der Gesellschaft, plumpen Provokationen des Weinkenners Brüderle und den gesellschaftlichen Konsequenzen des "stern"-Artikels.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Brüderleins Trinklied

"Trink, trink, Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink, Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Meide den Kummer und meide den Stern,
dann ist das Glück dir nicht fern!
Meide den Kummer und meide den Stern,
dann ist das Glück dir nicht fern!"

Wenn du erwachst am Morgen und schlägst die Bettdecke auf,
mit eingeschlafenen Füße beginnst du den Tageslauf.
Bist du dann fickrig und kommst nicht zur Ruh’,
an solch schweren Tagen ruf ich als Freund dir zu:

"Trink, trink, Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink, Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Meide den Kummer und meide den Stern,
dann hat dich Mutti auch gern!
Meide den Kummer und meide den Stern,
dann hat dich Mutti auch gern!"

Find Ruhe bei Freunden, bei Liedern und manchmal ner flotten Deern,
doch kommt der Gram bald wieder, zu ihm gesellt sich der Stern.
So wie sie neu erscheinen die Sorgen, Kummer, Pein,
fang’ nur nicht an zu weinen, schenk dir ein Gläschen ein:

"Trink, trink, Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink, Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Meide den Spiegel und meide den Stern,
dann ist das Glück dir nicht fern!
Meide den Spiegel und meide den Stern,
dann ist das Glück dir nicht fern!"

PB frei nach Raasch und Frank