Freitag, 25. Oktober 2013

Neues aus Absurdistan: Die EUdSSR verbietet energiehungrige Staubsauger

Mit resigniertem Kopfschütteln und einem gewissen inneren Lächeln - aus Verzweiflung - habe ich folgenden Artikel bei FAZ Online zur Kenntnis genommen, der den planwirtschaftlichen Charakter der Europäischen Union beispielhaft verdeutlicht.

Den Höhepunkt will ich hier zitieren, jeder weitere Kommentar allerdings erübrigt sich an dieser Stelle:

 
"Nein, gibt der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) Entwarnung. Die  Formel „Je mehr Watt, desto besser“ gelte schon lange nicht mehr. Ebenso entscheidend seien andere Parameter wie Staubaufnahme und Staubemission. Der Kunde müsse eben umerzogen werden und künftig mehr auf das Kleingedruckte auf dem Energiekennzeichen achten, wo auch die Saugleistung vermerkt sein muss -  sowie die Teppichreinigungsklasse oder der Schallleistungspegel." 

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zwangsfinanzierte Meinungsmache gegen AfD bei "Monitor"

"Wieder in Görlitz. Die Mitglieder hier haben heute Abend viel über Kommunales gesprochen. Rechtsextreme Positionen haben wir nicht gehört. Und doch müssen sie sich fragen: Was ist das eigentlich für eine Partei, in der wir da sind?"

So endete letzte Woche ein Beitrag über die AfD bei "Monitor", einem zwangsfinanzierten Magazin der ARD, das seit Klaus Bednarz' Tagen mehr oder weniger offen linke Positionen vertritt, wie die meisten politischen Sendungen von ARD/ZDF. Diesen Schlusssatz stelle ich hier voran, weil er sowohl diesen Beitrag als auch die meisten anderen Beiträge in den Mainstream-Medien über die Alternative schön auf den Punkt bringt: Man kann zwar nichts vorweisen, irgendwie "rechts" muss diese Partei aber schon sein. Warum? Man hat es irgendwo gehört.

Wenn man eine Lüge nur oft genug wiederholt, wird sie irgendwann geglaubt. Das wissen natürlich auch linksgrüne Demagogen in den Rundfunkräten nur allzu genau. Irgend etwas bleibt ja immer hängen. So geht die Schmierenkampagne gegen Prof.Bernd Lucke und seine Partei schamlos weiter. Ob sie fruchten wird, vermag ich nicht zu sagen; es steht zu befürchten. Fakt ist, dass auch die Redaktion von "Monitor" eifrig bemüht war, inhaltliche Positionen der AfD tunlichst nicht zu behandeln. In die Verlegenheit, in makroökonomischen Debatten gegen Lucke & Co. den Kürzeren zu ziehen, will man verständlicherweise nicht kommen. Statt dessen übt man sich im Volkssport der Diffamierung. Guilt by association nennt man das in den USA. Dreck schleudern, bis irgend etwas hängen bleibt. Mitglieder der AfD waren früher bei der Partei "Die Freiheit"? Aha! Die ganze Partei ist also rechts. Beatrix von Storch ist gegen Abtreibung und vertritt rechtskonservative Positionen? Wie kann sie nur! Bestimmt ist sie auch rechtsradikal! 

Die Moralpolizei ist immer hellhörig. Denn in unserer schönen Demokratie ist man tolerant, offen und freundlich denen gegenüber, die die richtigen Meinungen vertreten, also alle, die sich links von der Mitte befinden. Falsche Meinungen dagegen sind nicht willkommen. Sie werden verfälscht, die Personen, die sie äußern, werden diskreditiert und so lange als "rechts" angeschwärzt, bis sie politisch nicht mehr tragbar sind. Dieses Theater hat man schon oft beobachten können, das Schicksal der AfD ist nur ein weiteres Kapitel in diesem epischen Werk politischer Propaganda.

Aber ich erwarte wohl zu viel. Der Bundestag besteht seit dem 22.September aus 3 sozialdemokratischen und einer kommunistischen Partei. Dort weiß man schon aus Tradition, dass es mühselig, fruchtlos und schlicht ineffizient ist, politische Gegner mit inhaltlichen Argumenten zu bekämpfen. Die Dreckschleuder macht da schon bessere Arbeit.



Dienstag, 22. Oktober 2013

Sozialdemokratischer Einheitsbrei: Der neue Bundestag

Der neue Bundestag ist heute zusammengekommen. Außer der Tatsache, dass sich die in fast jeder inhaltlichen Frage identischen Blockparteien einige Bundestagsvizepräsidenten mehr zusammengeklüngelt haben, wird sich auch in der neuen Legislaturperiode nichts verändern. Ganz im Gegenteil: Es wird eine Verhärtung, eine Versteifung der Grundübel geben, die bereits jetzt wie ein eitriges Geschwür im Reichstagsgebäude grassieren. Die graue Konformität, der Mangel an Widersprüchen (die ja Politik eigentlich ausmachen), der Mangel an klar profilierten Parteien, Meinungen, das Weitertreiben der Rechtsbrüche und die die Marktwirtschaft von innen aushöhlende Einwilligung in die Transferunion - kurz: in die Selbstaufgabe Deutschlands, all das wird in einer Großen Koalition perfektioniert werden.

In wichtigen Fragen waren sich SPD und CDU ja ohnehin schon immer eins. Die SPD stimmte allen Hilfspaketen zu und half dabei, Banken, in irrsinniger Verkennung marktwirtschaftlicher Grundprinzipien, zu retten, unter dem schäbigen Vorwand, man wolle dem griechischen Volk helfen. Auch die über Nacht herbeigeführte Energiewende wurde von den "Genossen" selbstredend mitgetragen. 

In einer gemeinsamen Regierung wird der Einheitsbrei nun richtig zum Kochen gebracht. Ist es nicht schön für unsere harmoniebedürftigen Berufspolitiker? Die achttausend Euro Nettolohn können sie jetzt vier Jahre lang auf reichstagsblauen Sesseln breitsitzen. Zwei sozialdemokratische Parteien mit einer satten Mehrheit im Parlament: Ein Fest für mediokre Hansel wie Gröhe, Kauder, Oppermann und Nahles. Diese Parteisoldaten werden Deutschland weiterhin mit ihrer tiefen Mittelmäßigkeit belästigen, sich im Glanz der brummenden Wirtschaft sonnen und deren Erfolge als ihre eigenen ausgeben. Oh ja, das wird wieder ein Trauerspiel!

Die Opposition ist natürlich auch nicht besser. Öko-Stalinist Trittin, Kindergärtner Özdemir und Betroffenheitsexpertin Göring-Eckhart bieten ein Bild des Jammers. Auch Anton Hofreiter scheint ein in der Wolle gefärbter Ideologe zu sein. Dass Claudia Roth Bundestagsvizepräsidentin wird, ist für die Bundesrepublik beschämend - aber was ist das eigentlich nicht mehr in dieser Ansammlung von ahnungslosen Pöstchenverteilern? 

Da AfD (4,7%) und FDP (4,9%) den Einzug ins Parlament verpassten, wird jeder zehnte deutsche Wähler im neuen Bundestag nicht repräsentiert. Das gesamte rechtskonservativ-wirtschaftsliberale Lager ist im Plenarsaal nicht existent. Das ist das eigentlich alarmierende an diesem sich anbahnenden sozialdemokratischen Kuschelkabinett. Ich hoffe inständig, dass der Tag kommt, an dem die CDU ihren opportunistischen, anbiedernden Linkskurs bitter bereuen wird. Die Wahl macht mir dabei natürlich wenig Hoffnung. Um das überstrapazierte Apercu aber, nachdem jedes Land die Regierung bekommt, die es verdient, komme ich an dieser Stelle nicht herum.   




 


 





 

Montag, 21. Oktober 2013

Tebartz-van Elst: Was kann ein Mensch aushalten?

Als ich mich heute mittag über einen ziemlich saftigen BigMac mit Pommes und Cola her machte, spielte sich in mittlerer Entfernung auf den über einer Bar angebrachten Flatscreens folgendes ab: N24 berichtete im Minutentakt von Bischof Tebartz-van Elsts Reise nach Rom. Da saßen sie. Zwei Moderatoren, einer männlich, eine weiblich, seriös gekleidet. Mit staatstragender Miene, vielleicht ab und an dann doch ein etwas schelmisches Lächeln sich im Mundwinkel andeutend, berichteten sie über die Causa, die so bedeutungslos wie aufgeblasen ist und die die bundesrepublikanische Medienlandschaft fest im Griff hat.

Da hilft es dann natürlich auch herzlich wenig, wenn vereinzelte Stimmen sich erheben und gegen den reflexhaften, anti-klerikalen bzw. anti-katholischen Mob rationale Argumente anführen. Weiß man genaues über die Ursachen der hohen Kosten? wäre eine solche Frage. Oder: Warum ist die Empörung hier so groß, wo doch für ein fast identisches Projekt der Diözese Stuttgart-Rottenburg 40 Millionen Euro ausgegeben wurden und niemand eine Stimme erhob? Oder aber: Warum diese hemmungslose, unmenschliche Treibjagd auf einen gottesfürchtigen Bischof, wenn doch die Verantwortlichen anderer, gänzlich aus Steuergeldern finanzierten Großprojekte (etwa Klaus Wowereit) ihre Hintern schamlos in diversen Aufsichtsräten und Vorständen breitsitzen? Wowereit verschleudert Milliarden und flatulenzt sich in seinem Sozialistensessel bunt und scheckig - Bischof Franz-Peter wird durchs mediale Dorf getrieben wie einst der arme Inder im ostdeutschen Mügeln.

Aber so ist es nun einmal in Deutschland: Wer auf der Kirche herumtreten will, bekommt nicht nur einen Freifahrtschein. Er wird dabei noch subventioniert. Während Christen in Ägypten kaltblütig ermordert werden, verstummen die Medien kollektiv. Auch Heribert Prantl, der moralinsaure, immer sich im Recht wähnende Oberphilister der mittlerweile ja völlig verkommenen Süddeutschen Zeitung beteiligte sich gestern vorhersehbar bei Schlafkappe Jauch an der widerwärtigen Hatz auf den Limburger Bischof.

Mir tut Bischof Tebartz leid. Sein Dienstsitz zeugt von fabelhaftem Geschmack. Er ist von einer geradezu demütigen Schlichtheit, eine filigrane Brücke zwischen Alt und Neu, ein nachhaltiger, andachtsvoller Bau. Auch Dieter Bartetzko, F.A.Z.-Architekturkritiker, bescheinigte dem Gebäude diese Woche ganz herausragende Qualitäten. Natürlich wird auch immer vergessen, dass dieser Bau lange stehen wird und Bischof Tebartz lange überleben wird. Das Stichwort lautet ja demnach auch nachhaltig. Er ließ den Sitz für das Bistum bauen, nicht primär für sich. 

Muss die Kirche arm sein? Ich wüsste nicht, warum. Ich weiß nur eines: Vor Jahrhunderten, als der Kölner Dom, das Ulmer und das Straßburger Münster gebaut wurden, hätten Pharisäer wie Heribert Prantl am Lautesten geschrien. Verschwendung! Größenwahn! Dekadenz! Heute stehen sie still und demütig vor diesen Weltkulturerben von unschätzbarem Wert. Prantl sollte konvertieren und Protestant werden. Dann kann er sich an evangelischen Kirchen erfreuen, die sich von Lagerräumen und Fabrikhallen nur dadurch unterscheiden, dass in ihnen nichts produziert wird.

 

Robert Betz - wissenschaftlich analysiert

Vor einigen Tagen wurde ich auf einen Artikel über Robert Betz aufmerksam gemacht, der auf der Website der Erzdiözese München und Freising im Bereich "Sekten- und Weltanschauungsfragen" veröffentlicht wurde. 
Der Artikel von Christina Hanauer geht bewunderswert sachlich mit dem Troisdorfer Esoterik-Absahner um. 

Der Bitte um Verlinkung komme ich hiermit gerne nach:

https://www.weltanschauungsfragen.de/informationen/informationen-a-z/informationen-b/betz/

Ich erlaube mir, ihr Fazit hier wiederzugeben:

"Fazit: Robert Betz vermittelt in seiner Transformationstherapie und weiteren Aktivitäten ein esoterisches Menschen- und Weltbild, das entgegen seiner Bezeichnung eher sozialdarwinistisch denn christlich geprägt ist. Deutlich tritt eine spiritistische Grundhaltung zutage. Die Prämisse der unbedingten Machbarkeit mag für manche anziehend klingen, mit wissenschaftlicher Psychologie bzw. Psychotherapie hat all dies jedoch nichts zu tun."

Montag, 14. Oktober 2013

Gedanken zu Tebartz-van Elst :: Die mediale Empörungskultur

Was für ein leichtes Opfer der Limburger Bischof Tebartz-van Elst doch ist. Wie handgefertigt für die Hyänen der medialen Empörungsindustrie: Etwas weltfremd, verkopft, katholisch, und dann auch noch ungeschickt, was das Haushalten angeht. Eine größere Zielscheibe konnte man wahrlich schwer finden. So kann jeder sein über die Jahre (oder Jahrzehnte) akkumuliertes Ungerechtigkeitsempfinden an Bischof Franz-Peter abarbeiten. Wir hier unten schuften und beten bescheiden und demütig vor uns hin, die da oben geben das Geld mit vollen Händen aus!

Selbst seriöse Medien beteiligen sich an der Hatz auf den "Prass-Prediger" ("Bild"). In SWR2 lief heute stündlich in den Nachrichten eine Meldung, die diesen Namen eigentlich nicht verdient hatte: Im "Skandal" um Bischof TvE deute sich wahrscheinlich eine Entscheidung an, hieß es da. Auch Erzbischof Zollitsch sei nach Rom gereist. Man erwarte womöglich eine Entscheidung des Papstes in dieser Woche. Zollitsch und van Elst in Rom. Welch Showdown. Naiverweise dachte ich bislang immer, eine Nachricht ist eine Nachricht, wenn etwas passiert ist, oder wenn ein Ereignis in der Zukunft bereits feststeht, wie etwa eine Pressekonferenz um 15 Uhr. Heute wurde ich eines besseren belehrt. Womöglich eine Entscheidung, wahrscheinlich der Papst. Das ist keine Meldung. Der Druck aber, sich an der hyperaktiven Empörungsmaschinerie zu beteiligen, war scheinbar selbst bei SWR2 zu groß, um auf eine Meldung in dieser maßlos aufgeblähten Causa zu verzichten.

Man kann sich natürlich über diesen Bischof aufregen. 340.000 Euro für eine Tür ist ganz bestimmt ein bißchen viel. Vielleicht auch ein bißchen sehr viel. Doch es gilt zwei Dinge zu bedenken: Nur ein Bruchteil der Summe wird aus Steuergeldern finanziert. Der Löwenanteil stammt aus Kirchenvermögen. Die Kirche als Unternehmen kann mit ihrem Geld machen, was sie will.

Zuletzt: Wieviel Prozent der Empörten haben wohl im letzten Monat einer Partei ihre Stimme gegeben, die mit einer verheerenden, fehlgeleiteten Politik die Zukunft der Bundesrepublik aufs Spiel setzt und Milliarden an Steuergeldern illegal Richtung Südosten überweist? Die Rechnung ist einfach: Fast alle. Denn fast alle Wähler haben eine Blockpartei gewählt, die den Ausverkauf an Grundwerten und fiskalpolitischen Prinzpien im Eiltempo vorantreibt und Deutschland auf mittlere Frist in den Abgrund treibt. Dagegen sind 31 Millionen - nicht einmal zwangsfinanzierte - Euro für einen hübschen Bischofssitz nun wirklich Peanuts. 








Sonntag, 13. Oktober 2013

Bernd Lucke wird bei PHOENIX denunziert - zwangsfinanziertes Staatsfernsehen tut vorbildlich Dienst für die etablierten Parteien

Die Medienkampagne des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens gegen Prof. Bernd Lucke von der AfD setzt sich fort. In dieser Woche beim Sender PHOENIX, wo sich der Sprecher der "Alternative" abermals gegen substanzlose Anschuldigungen verteidigen musste, seine Partei "fische am rechten Rand" oder sei im "rechten Milieu verortet".
Einmal mehr schaffte es Lucke, ruhig und bestimmt zu bleiben und die Moderatorin der Sendung auf diese Unart hinzuweisen und zu betonen, dass er auf diesen unbegründeten Vorwurf bereits mehrere hundert Male geantwortet hat.
Es ist schon erstaunlich, wie die tendenziösen Staatsmedien immer wieder eine schäbige Taktik der Denunziation wählen, um der AfD Wind aus den Segeln zu nehmen. Leider muss man annehmen, dass diese Taktik bei vielen Zuschauern verfängt. Denn die von links unterwanderte öffentlich-rechtliche Berichterstattung hat sich über Jahre erfolgreich als angeblich neutrale Stimme verkauft. 
Trotzdem könnte es sein, dass sich bei vielen Zuschauern und Beobachtern der politischen Landschaft zunehmend Unmut einstellt über die verblüffende Einseitigkeit, mit der über die Alternative nun seit Monaten berichtet wird. Dabei geht das Staatsfernsehen regelmäßig mit der selben Strategie vor: Zunächst wird der AfD eine Plattform gegeben, gar eine ganze Sendung gewidmet, ganz nach dem Motto: Sind wir nicht wunderbar offen und tolerant und geben dieser Partei die "Chance", sich zu präsentieren?
Dann werden verschiedene Sozial- oder Geisteswissenschaftler eingeladen sowie 1, 2 Parteisoldaten der Blockparteien, etwa Norbert Röttgen oder Manuela Schwesig, oder wie diese austauschbaren Marionetten alle heißen. Schnell ist man sich dann darüber einig und versichert sich in seltener Harmonie, dass die AfD ja gegen Europa, rechts und populistisch sei. Denn ist es nicht viel bequemer, auf einer Klaviatur der Vorurteile zu spielen und einen politischen Gegner auf diese Art und Weise anzuschwärzen, als sich mit unangenehmen politischen Inhalten auseinanderzusetzen?

Link zur Sendung "Phoenix Thema" vom 9.10.2013


 

Dienstag, 1. Oktober 2013

Bernd Lucke wird weiter denunziert - Blockparteien und Einheitsmedien gehen Hand in Hand

Links:

* Hans-Werner Sinn zur andauernden Eurokrise und zur permanenten Verschleierung dieser durch die Politik: http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/753606

* Die Schmutzkampagne gegen die AfD setzt sich, wie erwartbar war, fort. Hauptdenunzianten gestern waren der unsägliche Frank Plasberg, der SPD-Apparatschik Stegner in Verbund mit seinem Pendant Röttgen, sowie der Polter-Prolet vom Börsenfernsehen, Frank Lehmann: http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/

* Auch die Medien lassen sich nichts Neues einfallen. In einer sagenhaft pomadigen Art repetieren sie unermüdlich ihre Vorurteile, die AfD sei "rechtspopulistisch" (was ist das überhaupt für ein seltsamer Vorwurf?), versuchen Lucke zu diskreditieren oder hängen sich am Wort der "Entartung" auf. Neben einem eher unterkomplexen und undifferenzierten Artikel von Tillmann Neuscheler bei faz.net führt der Journalist (ist er das?) Thore Barfuss das größte Schmierenstück bei welt.de auf und denunziert den renommierten Hamburger Ökonomen in einer perfiden Manier, die dem Ruf der Springer-Presse in aller Form gerecht wird. Anspielungen, Vorurteile und Fehlschlüsse vereinigen sich hier zu einer bedrückend tendenziösen Polemik, die mehr einer Pressemitteilung des Propagandaministeriums der Blockparteien gleicht denn einem Zeitungsartikel.