Mittwoch, 11. Juni 2014

Kriegshetzer Gauck und Bundes-Uschi

Es kann einem ganz anders werden. Kriegshetze ist in Deutschland salonfähig. Es darf gehetzt werden. Nicht von Wortführern am rechten Rand. Von höchster Stelle, von Joachim “Jesus” Gauck. Immer wieder weist er auf die Notwendigkeit hin, dass Deutschland sich stärker militärisch engagieren solle. Warum? Ich weiß es nicht. Man müsste mit Hammer und Meißel das Oberstübchen des Ex-Pfarrers öffnen, um hinter das Geheimnis zu kommen.
Doch er ist nicht der einzige. Ursula von der Leyen ist ebenso emsig, wenn es darum geht, Bundeswehr-Soldaten los zu schicken. Wenn ich mich recht entsinne, wollte sie auch schon in Mali mitmischen. Dort hatten ja Islamisten wieder ihr Unwesen getrieben. Mittlerweile ist dieser Konflikt natürlich in Vergessenheit geraten. Hollande wollte damals von seiner jämmerlichen Innenpolitik ablenken und den großen Mann markieren. Uschi wollte mitziehen. Ihr Geltungsbedürfnis ist genau so groß wie unheimlich.

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